Das teilte das Innenministerium mit Wüste die Ausschreibung für den Cafeteria-Speisesaal der Kaserne der Guardia Civil in La Salve, Bilbao. Kein Hotelunternehmen oder keine Einzelperson hat auf das am 29. November veröffentlichte Angebot reagiert.

Nach Ablauf der Antragsfrist an diesem Mittwoch bleibt die Einrichtung geschlossen, weil niemand hat auf die Anzeige geantwortet.

Bis jetzt, die Zivilgarde selbst de La Salve waren dafür verantwortlich, diese Bar mit Menüs des Tages zu bedienen, die „zu besonderen gefährlichen Umständen dass die Komponenten dieser Institution gelitten haben“, gibt das Kommando mit deutlichem Bezug auf die Jahre an, in denen die Terrorgruppe ETA aktiv war.

Allerdings „haben die jüngsten Ereignisse dazu geführt in einer gewissen Entspannung dieser Situation, die es ermöglicht, diese Dienstleistungen auszulagern“, sagen sie.

Auf diese Weise wird bei Übernahme des Mensa-Restaurants durch Fremdpersonal sie können an die Guardia Civil „abgeleitet“ werden die diesen Dienst derzeit „in Übereinstimmung mit den ihnen übertragenen institutionellen Aufgaben“ ausübten, heißt es in dem Bericht, der das Angebot begründet.

Licht und Wasser, kostenlos

Anscheinend sind die detaillierten und vorteilhaften Merkmale des Vertrages Sie waren auch nicht attraktiv. für potenzielle Stellenbewerber

Laut dem vorgelegten Machbarkeitsbericht belaufen sich die potenziellen Kunden auf 486 Personen. 402 entsprechen dem dieser Kaserne zugeordneten Personal, 76 Personen sind in den Kasernenunterkünften untergebracht, sie machen 8 weitere „indirekte“ Nutzer zwischen Fremdpersonal oder Besuchern aus

„Etwa 22 % der Nutzer nutzen Kantinendienste, das sind 107 Nutzer pro Tag. Etwa 11 % der Nutzer nutzen Kantinenangebote, das heißt 54 tägliche Speiseservices. Diese Daten wurden durch die historischen Daten des Geschäftsjahres 2019 bestätigt, dem letzten Geschäftsjahr, in dem die Erbringung dieser Dienstleistung unter normalen Betriebsbedingungen stattfand“, beschreibt das Dokument.

Aus dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie „ein geschätzter jährlicher Auftragswert von 60.871,64 € erwartetes Einkommen“ Dazu kommen 6.256 € mehr, die „Fixkosten wie Strom, Gas, Wasser, Müll und Kanalisation entsprechen, die sind für das Kommando zuständig der Guardia Civil von Bizkaia“.

Die Dokumentation gibt an, dass die Cafeteria 190 Quadratmeter hat, mit 11 Bar, 6 Tischen, 24 Stühlen und 4 Hockern. Der Speisesaal misst seinerseits 110 Quadratmeter, hat 25 Tische und Kapazität für 70 Gäste.





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