Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (CNN) – Die neueste Panorama-Zugfahrt der Schweiz ist am Sonntag endlich gestartet, 3 Jahre hinter dem Zeitplan und 150 Jahre nachdem sie erstmals vorgeschlagen wurde. Dieses Erlebnis vereint Eleganz, Komfort und technische Exzellenz für das 21. Jahrhundert.

Der neue „Golden Pass Express“ oder „GPX“-Zug verbindet drei der wichtigsten Touristenziele des Landes, nämlich Montreux, Gstaad und Interlaken, eine Sonderstrecke, die durch revolutionäre neue Züge ermöglicht wird, die den Maßstab ihrer Räder und die Höhe ändern können ihrer Kabinen.

Dank des einzigartigen Designs der neuen Züge können die Fahrgäste während der fast dreistündigen Fahrt bequem sitzen bleiben und die sich ständig verändernde Landschaft durch die riesigen Panoramafenster genießen.

In der Schweiz kann dieser erstaunliche neue Bergzug "springen" zwischen den Schienen
Am 11. Dezember startete endlich die neuste Panoramabahn der Schweiz. , KlartextAnerkennung: MOB

Aber ab Dezember wird eine dieser Kürzungen gestrichen, und die Montreux-Oberland-Bernois-Bahn (MOB) prognostiziert, dass die eleganten neuen Panorama-GPX-Züge zur Popularität der Strecke beitragen werden, insbesondere da internationale Besucher sie ausprobieren möchten.

In wenigen Sekunden können die Züge vom Ein-Meter-Gleis des MOB auf das 1.435 Millimeter breite Gleis wechseln, ein Umsteigen während der Fahrt entfällt.

In der Schweiz kann dieser erstaunliche neue Bergzug "springen" zwischen den Schienen
Der Zug startet seine Reise in Montreux am Ufer des Genfersees. , KlartextAnerkennung: FABRICE COFFRINI/AFP über Getty Images

Züge, die den Radabstand verändern können, sind nicht neu, denn die spanischen „Talgo“-Züge schafften es jahrzehntelang, von der Spurweite von 1435 Millimetern auf die breiteren iberischen Gleise zu wechseln.

Aber GPX-Züge haben ein zusätzliches Maß an Komplexität, das sie zu den ersten ihrer Art auf der Welt macht.

immersive Erfahrung

In der Schweiz kann dieser erstaunliche neue Bergzug "springen" zwischen den Schienen
Der Zug vereint Eleganz und Komfort. , KlartextAnerkennung: MOB

Die fortschrittlichen Wagen unter jeder Kabine verändern nicht nur ihren Maßstab, sondern erhöhen auch die Höhe der Struktur, um sie an die höheren Bahnsteige der Bern-Lochberg Simplon (BLS), der größten Privatbahn der Schweiz, anzupassen.

Die eleganten Waggons sind das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Schweizer Eisenbahnbauer Stadler, dem globalen Transportgiganten Alstom und dem legendären italienischen Designstudio Pininfarina.

„Die Notwendigkeit, sich mit neuen Sicherheitsstandards auseinanderzusetzen, hat unsere Kreativität motiviert und war keine Einschränkung“, sagte Pininfarina Design Project Manager Alfredo Palma.

technologische Herausforderung

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Der Zug soll dazu beitragen, den Tourismus in der Schweiz anzukurbeln. , KlartextAnerkennung: MOB

Trotz Verzögerungen aufgrund von Herstellungsproblemen und der COVID-19-Pandemie glauben Montreux-Oberland-Bernois und seine Partner, dass die Investition sofort zur Wirtschaft der Region beitragen wird.

„Mit dem Golden Pass Express stehen wir bei der Umstellung von Schmalspur auf Normalspur vor einer unglaublichen technischen Herausforderung“, sagt Georges Obersson, Geschäftsführer der Montreux Oberland Bernois Railway.

„Wir wollten auch, dass dieser Touristenzug schön und elegant ist. Deshalb haben wir Pininfarina, eine der bekanntesten Designfirmen der Welt, mit dem Auftrag beauftragt“, fügte Oberson hinzu.



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