Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (CNN) – Wir hören viel über Diabetes, seine Ursachen und Möglichkeiten, ihm vorzubeugen. Aber haben Sie schon einmal von Prädiabetes gehört?

Laut der offiziellen Website der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stieg die Rate der frühen Todesfälle durch Diabetes zwischen 2000 und 2019 um 3 %.

Schätzungen zufolge verursachten Diabetes und die daraus resultierende Nierenerkrankung im Jahr 2019 fast zwei Millionen Todesfälle.

Über seinen offiziellen Twitter-Account hob das omanische Gesundheitsministerium in einem Tweet die Prädiabetes-Erkrankung und ihre Risikofaktoren hervor.

Risikofaktoren für Prädiabetes:

  • Familiengeschichte von Diabetes und anderen chronischen Krankheiten
  • Übergewicht, Fettleibigkeit
  • Schwangerschaftsdiabetes
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom
  • Bewegungsmangel, Bewegungsmangel
  • Rauchen

Der Tweet wies darauf hin, dass eine frühzeitige Erkennung und Behandlung der Erkrankung dazu beiträgt, den normalen Zuckerspiegel wiederherzustellen und Typ-2-Diabetes zu verhindern.

Die International Diabetes Federation (IDF) hat in ihrer zehnten Ausgabe einen Bericht mit dem Titel „Diabetes Atlas“ herausgegeben, der auf eine anhaltende weltweite Zunahme der Prävalenz der Krankheit hinweist.

Statistiken zeigten, dass die Region Naher Osten und Nordafrika die höchste regionale Prävalenzrate von 16,2 % aufweist, und sie umfasst auch den zweithöchsten erwarteten Anstieg (86 %) der Zahl der Menschen mit Diabetes, und es wird geschätzt, dass ihre Zahl dies erreichen wird 136 Millionen bis 2045.



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